Biotope

Im folgenden sollen die verschiedenen Lebensräume, Biotope, gezeigt und erklärt werden.

im Aufbau

Waldformen

Im folgenden sollen die verschiedenen Waldformen, gezeigt und erklärt werden.

im Aufbau

Wiesen

Es gibt viele Wiesen auf der Rheininsel. Die Wiesen sind nicht zufällig an genau diesem Ort angelegt. Es hat zu tun mit dem Untergrund, mit der Höhe und der Geschichte. Dadurch ergeben sich die Bedingung: eher feucht, eher trocken. Man kann das auch im Namen erkennen: "Lach" bedeutet "feuchte Wiese".

Die Hauptkategorien auf der Rheininsel sind: Halbtrockenrasen (oder Magerrasen), die überwiegend trocken und Nährstoffarm sind, Salbei-Glatthafer-Wiese oder typische Glatthafer-Wiese, auch Fuchsschwanz-Quecken-Wiesen, die die klassischen Wirtschaftswiesen sind, und die Pfeifengras-Wiesen & Rohrglanzgras-Röhrichte als feuchte Wiesen, die regelmäßig überflutet werden.

 

Wertlach

Rohrlach

Der Rohrlach ist eine tief gelegene, oft überflutete oder feuchte Wiese mit Restbeständen von Pfeifengras und Rohrglanzgras. 

Schaudlach


Böllengraben

Der Böllengraben (auf manchen Karten auch als Sandlach bezeichnet), ist eine tief gelegene, oft überflutete oder feuchte Wiese mit Restbeständen von Pfeifengras und Rohrglanzgras.

Große Blöße

Die große Blöße ist eine typische Wirtsschaftswiese, eine Glatthafer-Wiese, in die mal Weidelgras eingesät worden ist.

Kleine Blöße

Die kleine Blöße ist eine typische Wirtsschaftswiese, eine Glatthafer-Wiese, in die mal Weidelgras eingesät worden ist.


Giesseweiher

Der Giesseweiher ist nicht nur die größte Wiese auf der Insel. Er hat auch viele Senken (Schluten) und damit unterschiedlich feuchte Bereiche. Hauptsächlich ist es jedoch eine Salbei-Glatthafer-Wiese.

Osterwiese

Orchideenwiese

Die Orchideenwiese ist ein Halbtrockenrase, oder Trockenrasen (auch Magerrasen).


ohne Namen 1

Sandlach

ohne Namen 2


Achterweiher