Die Rheininsel Ketsch

Es gibt viele verschiedene Themen, die wir hier einzeln und genauer betrachten wollen.

Die forstwirtschaftliche Nutzung des Waldes, die Auwald-Ökologie, die sich aus den Hochwassern ergibt, die verschiedenen Schutzgebietsarten und die sich daraus ergebenden Einschränkungen und Pflegemaßnahmen.

Außerdem verfügt die Insel über eine spannende urzeitliche Entstehungsgeschichte in der vom Rhein geprägten Flußlandschaft und eine ebenso spannende jüngere Geschichte, mit dem Rhein als Grenze in der Mitte Europas.

Weitere Themen sind zum Beispiel die Schnakenbekämpfung, ohne die ein Spaziergang auch unangenehme Folgen haben kann.

 

 

Die Pflege der Insel

Muss man die Insel "pflegen"? Kann die Natur nicht auf sich selbst am besten aufpassen? Die Insel muss im Gesamtökosystem, zusammen mit der sie umgebenden Menschenwelt betrachtet werden. Da fällt die Antwort auf diese Frage nicht leicht. Vielleicht ist die Hauptfrage weniger das "ob", sondern eher das "wie".

 

 

 

Klicken Sie auf die Bilder um mehr zu erfahren, über diese spannenden Fragen.


Forstwirtschaft

Auwald

schutZgebiet


Orte Der Insel

Es gibt viel zu Entdecken auf der Insel!

Was andere Machen

Schnaken und Zecken


Die Biotope

Jagt und Fischerei

Müll



Bundesamt für Naturschutz

Hot spot der Biologischen Vielfalt

In enger Abstimmung zwischen BMU, BfN und den Bundesländern, ist eine Liste mit 30 Hotspots entstanden, welche einen besonderen Reichtum charakteristischer Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten aufweisen - sie sind unsere Schatzkästen der Natur.  Nummer 10 ist dabei der "Nördliche Oberrheinebene mit Hardtplatten", der auch die Rheininsel Ketsch mit einschließt.

eines von vielen Projekten in diesem Zusammenhang, ist das folgende:


Das NABU Projekt:

Lebensader Oberrhein

Länderübergreifend für mehr Naturvielfalt

 

Die NABU-Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz setzen sich mit dem Projekt „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ gemeinsam für die biologische Vielfalt am Oberrhein ein. Unterstützt werden sie vom Bund und von den Ländern.


Naturlehrpfad

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Artikel vom Freitag, 10.4.2015